Ueckermünde und die Übriggebliebenen

Psychiatrien in Deutschland: War die Hölle von Ueckermünde nie verschwunden?

Wenn einflussreiche Instanzen Menschen zum Schweigen zwingen, nutzen wir unsere sprachlichen Möglichkeiten, um die Menschenrechte zu verteidigen. Mit Sprache gegen die Sprachlosigkeit: Ein Element der Politik. Das Geschriebene wird dokumentiert, so, wie in alten Zeiten Erinnerungen festgehalten wurden und uns mahnend begleiten.

Warum die Hölle von Ueckermünde nie verschwunden war, erfahren Sie durch mich und Die Stimmen der Übriggebliebenen.

[Fahren Sie nach Ueckermünde! Schauen Sie sich das Haus 12 und das Haus 40 von innen an! Menschen sollten nicht so leben und untergebracht werden. Schon gar nicht, wenn von Inklusion am Stettiner Haff die Rede ist.]

Dr. Christian Discher

Kommentare (5)

  1. Ernst Klee hätte seinen Film „Die Hölle von Ueckermünde – Psychiatrie im Osten“ auch im Westen im dem Heim für geistig Behinderte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene drehen können, in dem ich vor der Jahrtausendwende ein Praktikum absolvierte.

    Allerdings wurden im bayerischen Heim – im Gegensatz zu den Eingesperrten in Uckermünde / Arndsdorf – die meisten Kinder und Jugendlichen schon damals inkludiert. In Zwangsarbeit (WfB) und Kirche (Zwangsteilnahme am Extra-Gottesdienst (nach dem eigentlichen Gottesdienst!) in der wenige Kilometer entfernten Dorfkirche).
    Etwas mehr „Privatsphäre“ hatten die Kinder dort auch, da in den kleinen Schlafräumen jeweils nur Platz für max. 5 -6 eng beieinander stehende Doppelstockbetten war.

  2. Ich möchte über schlimme Erfahrung meines Sohnes im MRV Stralsund MV berichten .
    Ich wurde in Ukraine (frühere UDSSR) geboren und lebte später in Kasachstan. Im Jahr 1995 kam unsere Familie (damals bestehend aus meinem Ehemann, mir und unseren Söhnen) nach Deutschland. Hier bekamen wir noch ein weiteren Sohn.
    E. wurde als unser erstes Kind 1986 geboren.
    Er hatte noch in Kasachstan durch einen ärztlichen Behandlungsfehler eine irreparable Hirnschädigung erlitten und war seither unser Sorgenkind gewesen. Die offizielle Diagnose für Ernests Erkrankung lautete: Epilepsie bei frühkindlichem Hirnschaden.
    Damals haben die Ärzte mir in unserer Heimat gesagt, dass Ernest Lesen, Rechnen und Schreiben nie lernen würde. Ich habe ihm selbst Lesen und Schreiben auf Russisch und Deutsch beigebracht. Bei uns zu Hause war sein Verhalten gut.
    Seit der Kindheit an besteht die Welt für Ernest aus Zahlen. Er kann drei-vierstellige Zahlen bis zum Millionen im Kopf summieren, addieren und multiplizieren.
    Im freien Leben hatte er viele Möglichkeiten mit den Zahlen sich zu beschäftigen, was für den anderen Menschen nicht störend war. Sein allerliebsten Zwang war Naschen-Zahlen-Zwang, der später im MRV Stralsund zerstört wurde. Anstatt diesem kam der neuen Zerstörung-Zwang.
    Im Jahr 1996 kam E. auf ärztliches Anraten und weil es mir zeit- und alltagsbedingt (durch zeitintensive Maßnahmen der Integration und Spracherlernung) nicht mehr möglich war, ihn rund um die Uhr ordentlich zu betreuen, in das „Heim-Flemming-Haus“ in Schwerin. Diese Unterbringung wurde schrittweise gemacht. Es hat ihm dort gefallen. Er klagte niemals, obwohl ich ihn oft gefragt habe, ob er lieber zu Hause wohnen wolle. Er besuchte zehn Jahre lang tagsüber die Schule und kam abends wieder in das Heim-Fleming-Haus. Ab dem 01.09.2006 arbeitete er am Tag in der Werkstatt für behinderte Menschen. In beiden Einrichtungen stellte man sich auf seine Besonderheiten ein und kam gut mit ihm zurecht. An Wochenenden, Ferien, Feiertagen kam er nach Hause und nahm Teil am Familienleben.
    Als Ernest im Jahr 2008 in seiner beschützenden Werkstatt von einem anderen behinderten Betreuten auf dem WC zum wiederholten Male belästigt wurde und sich körperlich dagegen wehrte, kam es zu einer Anzeige wegen Körperverletzung, von der er freigesprochen wurde. Der Richter vom Landgericht Schwerin verfügte 09.10.08 aber seine Unterbringung in der forensischen Psychiatrie mit der Maßgabe: solle er von einer Behandlung im Maßregelvollzug erheblich profitieren und sich in Krisen-und Stresssituationen an Pfleger und Therapeuten wenden können.
    E. wurde von 30.06. 2008 bis zum 17.10.2013 in der forensischen Psychiatrie und Psychotherapie des HELIOS Hanse-Klinikum, vormals Hanseklinikum Stralsund Damp GmbH untergebracht.
    In dieser Zeit wurden zwei psychiatrische Gutachten über ihn erstellt, die beide seine eigentliche Erkrankung nicht erkannten.
    Da man in Stralsund seine eigentliche Erkrankung – frühkindlichen Autismus mit hohem Funktionsniveau – nicht erkannte, behandelte man ihn völlig falsch. Nach fünf Jahren psychiatrischer „Behandlung“ hat sich E’s gesundheitliche Lage drastisch verschlechtert.
    Seine Persönlichkeit hat sich nicht nur dramatisch zum Negativen verändert, er scheint auch jegliche Form der Gesellschaftsfähigkeit verloren zu haben.
    Ich erkenne ihn in einigen Verhaltensmustern gar nicht mehr wieder. Vor seiner Unterbringung konnte er alltägliche Aufgaben wie z.B. Einkaufen ohne Begleitung durchführen, er besuchte die Kunstschule Ataraxia in Schwerin und nahm an mehrtägigen Ausflügen mit fremden Betreuern und Patienten teil.
    Die Unterbringung hat ihm dies genommen und nun wäre er nicht mehr in der Lage Tätigkeiten, die er vorher beherrschte, durchzuführen.
    Ich sehe die falsche bzw. fehlende Diagnose und Therapierung in Stralsund als ausschlaggebend für diese drastische Verschlechterung an. Die Therapierung in Stralsund hat schwere psychische so wie auch körperliche Schäden bei E. verursacht. Eine auf ihn individuell zugeschnittene psychologisch-psychotherapeutische Behandlung, die gerichtlich angeordnet war, hat H.T. in Stralsund nicht bekommen.
    Der leitende Chefarzt hatte während einer gerichtlichen Anhörung zur Überprüfung der weiteren Notwendigkeit der Unterbringung beim Landgericht Stralsund durch die Strafvollstreckungskammer zugegeben, dass seine Klinik H.Tenenbaum nicht „unterhalten“ kann, da er im Maßregelvollzug ist und eine individuelle Therapie nicht möglich sei. Während einer Anhörung hat er angegeben, dass aufgrund von finanziellen Schwierigkeiten die Klinik sich einen Psychotherapeuten, der mit Ernest individuelle Therapie durchführt, nicht leisten könne.
    Wenn die Klinik Stralsund also nicht in der Lage war, dem PsychKG M-V §2 Fürsorgegrundsatz nachzukommen, dann hätte sie im Interesse des Patientenwohls auf eine Unterbringung in einer anderen Klinik dringen müssen. Dies tat sie nicht und nahm damit die weitere Schädigung von Herrn Tenenbaums geistiger und körperlicher Gesundheit billigend in Kauf.

    Obwohl ich immer wieder die Klinikleitung auf seine besonderen Bedürfnisse hinwies, wurde ich nicht ernst genommen bzw. abgewiesen. Nur weil ich seine Mutter bin, wurde darauf nicht geachtet und alle meine Stellungnahmen wurden als subjektiv betrachtet.
    Statt sich auf sein zwanghaftes Verhalten einzustellen wurde in der Stralsunder Psychiatrie versucht, seinen „Ungehorsam“ zu brechen, indem man ihm verbot seinen Zwänge auszuleben.
    Dies ging so weit, dass er mit Essensentzug, Einzelhaft und Prügel bestraft wurde, wenn er nicht wie gewünscht „funktionierte“. Es wurde so schlimm, dass ich sogar Strafanzeige gegen einen der Pfleger wegen Körperverletzung stellen musste.
    Im HANSE-Klinikum Stralsund wurden die krankheitsbedingten Zwänge meines Sohnes weder erkannt, noch behandelt, und die Einstellung, es ihm für sein „Fehlverhalten“ „heimzuzahlen“ wurde die Regel.
    Auch das jemandem wie Ernest, der alles wörtlich nimmt und weder Witze noch Ironie verstehen kann, von Pflegern Dinge erzählt wurden, die ihn (da er alles glaubt, was man ihm sagt) in Angst und Schrecken versetzten, passt vielleicht auf einen Schulhof mit pubertierenden Jugendlichen, nicht aber in eine Heilanstalt für psychisch kranke Menschen.
    Erst nach mehreren Beschwerden meinerseits an die Staatsanwaltschaft Schwerin und das Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales Mecklenburg-Vorpommern Schwerin wurde ein externer Gutachter beauftragt, was dazu führte, dass endlich auch offiziell festgestellt wurde, dass das HANSE-Klinikum Stralsund fachlich nicht in der Lage ist, die für Ernest Tenenbaum notwendige Therapie zu leisten. Erst danach fand am 17.10.2013 eine Verlegung in das AMEOS-Kllinikum in Ueckermünde statt.
    Wenn ich nicht gehandelt hätte, wäre es wohl nie zu der Verlegung gekommen. Vorher hatte Ernest schon einen solchen Leidensdruck aufgebaut, dass er 2 x ernsthaft versucht hatte, sich umzubringen.
    Der erste Suizidversuch vom 25.09.2010 war der auffälligste und hinterließ langfristige Schäden. Vor der Unterbringung in Stralsund hatte Ernest große Angst vom Sterben und Sorgen vor seiner Gesundheit. Er war ein freundlicher und mit seinem Leben zufriedener Junge.
    Nach dem Suizidversuch wurden aus seinem Zimmer nach und nach alle Gegenstände entfernt, was ihn von der Normalität abgewöhnt hatte. Er war in Stralsund vier Jahre lang allein im Zimmer und die letzten drei Jahre ohne Gegenständen isoliert, eingesperrt, fixiert.
    So verbracht er seine Zeit in einem leeren Zimmer ohne jegliche Beschäftigungsmöglichkeit und führte ein erniedrigendes Leben.
    Er müsste im MRV (ein Autist) mit den für ihn total neuen allgemeinen zwischenmenschlichen Problemen ALLEIN zurecht kommen.
    Das konnte er aber nicht und wurde von den Pfleger nicht verstanden. Seine Bedürfnisse wurden nicht verstanden, nicht beachtet und vernachlässigt. Das war für ihn zu viel es zu bewältigen.

    Darüber hinaus wurde meine Arbeit als Ernest Tenenbaums gesetzlich bestellte Betreuerin in mehrfacher Hinsicht massiv gestört:

    1. Unerlaubte Verweigerung der Einsichtnahme in die Krankenakten und ärztlichen Unterlagen. Fünf Monate lang habe ich gekämpft, um es zu bekommen. Hier wurden mir wissentlich falsch Auskünfte gegeben, um mir den Zugang zu den Daten zu verwehren.
    2. Die beabsichtigte Überwachung eines Telefongesprächs ohne vorherige Mitteilung. Ein Verstoß gegen Grundrechte von Maßregelvollzugspatienten. Unbegründete Einschränkungen von Telefonaten und Besuchen. Zum Beispiel wurde uns der telefonische Kontakt verweigert oder wir durften nur noch in deutsch miteinander kommunizieren, weil man ja beim Mithören nichts verstanden hätte, hätten wir russisch gesprochen (immerhin ja Ernests und meine Muttersprache…)
    3. Verwehren des Taschengelds.

    Ich möchte hier noch einmal ausdrücklich sagen, dass Ernest vor seiner Einweisung in die Psychiatrie Stralsund kein Interesse an aggressiven Handlungen hatte. Er beschäftigte sich mit seinen Zwängen, ein bestimmtes und banales Ritual in einer festgelegten Zahl auszuführen und war im Rahmen seiner Möglichkeiten ein umgänglicher und relativ pflegeleichter Zeitgenosse, was viele Zeugen bestätigen können.
    Die Psychiater in Stralsund tragen die Verantwortung für die falschen damaligen Diagnosen/Gutachten, für falsche Behandlung und für die daraus resultierende massive Schädigung Ernest Tenenbaums psychischen Befindens.
    Über Jahre hinweg wurde in der Klinik für forensische Psychiatrie und Psychotherapie im Zentrum für Psychosoziale Medizin des HELIOS Hanseklinikum Stralsund bei ständigem Umgang mit Ernest sein eigentliches gesundheitliches Problem nicht erkannt.
    Man versuchte ihn mit nicht geeigneten Psychopharmaka ruhigzustellen und mit massiver körperlicher Gewalt und Foltermethoden wie Essensentzug, Einzelhaft, Bettfixierung usw. zu „brechen“ bzw. gefügig zu machen.

    Und selbst wenn die Diagnosen aus dem Jahre 2010 korrekt gewesen wären, hätten sie die Art der „Behandlung“ in keiner Weise gerechtfertigt.

    Ernest hat innerhalb von fünf Jahren im Klinikum Stralsund nur negative Erlebnisse gesammelt. Seine heutige verschlechterte Psyche ist die Folge der fehlerhaften Behandlung und der körperlichen Misshandlungen in der HELIOS Hanse-Klinik Stralsund.
    Heute ist Ernest Psyche so zerrüttet, dass man ihn eigentlich nicht allein lassen kann, weil er alles kaputt macht, was er in die Hände bekommt. Gleichzeitig, da die jetzige Klinik in Ueckermünde natürlich nicht in der Lage ist, Herrn Tenenbaum rund um die Uhr im Auge zu behalten und einzuschreiten, bevor er „Dummheiten“ macht, muss man ihn dort in einem leeren Zimmer isoliert von anderen Patienten halten, was ihn – wie er mir immer wieder erzählt – sehr belastet.

    Ernest befindet sich in Ueckermünde also allein in einem Zimmer ohne Bett, Tisch, Stuhl usw. ohne gar nichts, nur in vier Wänden. Da gibt es ein kleines Fenster zur Station, wo die Pfleger sich befinden, aber das Fenster ist mit einer Jalousie geschlossen und wird bei Bedarf geöffnet. Ein anderes kleines Fenster erlaubt den Blick nach draußen.
    Ernest isst auf dem Boden, schläft auf einer Matratze oder auf einem Kuschelsack, wenn er die Matratze kaputt macht.
    Seit 17.10.2013 hat er bereits 11 Matratzen zerrissen, 5 Telefone und viele andere Sachen kaputt gemacht. (unter anderem seine ganze Kleidung, so dass er oft den ganzen Tag nackt ist, Zahnbürsten, Besteck, Bettwäsche, Kissen usw.) Sie können ihn nicht in einem Zimmer mit Möbeln und Gegenständen unterbringen.

    Das Ganze ist die Folge der „profitierenden Behandlung in Stralsund“.

    Bei seinen heutigen Zerstörungen sucht er vor allem Beschäftigung, die ihn aber auch auf eine gewisse Weise froh macht.
    Langeweile löst bei ihm Zerstörung von Gegenständen aus. 

    Psychopharmaka ersetzt ihm keine Beschäftigung.
    Die Medikation gehört dazu, eine möglichst kostengünstige Ruhigstellung und Beseitigung des Problems durch den psychisch Kranken zu erreichen.
    Ihm fehlt die Kommunikation. Es ist schon soweit, dass er sich in seinen Gedanken mit den ausgedachten Königen als Entscheidungshilfe kommuniziert.
    Er hat ständig Magen-Darm Probleme, die ihn sehr belasten.

    Er hat sich an die Zerstörung angewöhnt und will nichts ändern. Ich denke es kostet ihm viel Kraft, sich auf etwas neues anderes umzusetzen.
    Er findet für sich selbst keine andere alternative Beschäftigung außer Zerstörung der Gegenständen und kann nichts neues ausdenken.
    Ihm fehlt sehr seine Familie, seine Brüder, sein altes Leben. Er leidet von der Einsperrung und Einsamkeit.
    Für dass, was nun aus ihm geworden und in was hat er sich verwandelte, finde ich – als Mutter – keine passenden Worte.
    Er verliert langsam die Interesse am freien Leben.

    Noch heute – fast 2 Jahre nach seiner Verlegung nach Ueckermünde – ist seine größte Angst, wieder in das -HELIOS Hanse-Klinikum Stralsund zurück zu müssen.

    Ich möchte, dass die misshandelnden Ärzte und Pfleger der forensischen Psychiatrie des HELIOS Hanse-Klinikums Stralsund für ihren Pfusch und ihr verantwortungsloses und liebloses Verhalten zur Rechenschaft gezogen werden.
    Sie hätten es besser wissen müssen, wenn sie sich ihre Titel und Diplome ehrlich erarbeitet haben. Und eine angemessene Bestrafung hätte wahrscheinlich den weitreichenden Nutzeffekt, dass andere Verantwortliche im psychiatrischen / forensischen Bereich merken würden, dass man nicht ungestraft jahrelang Menschen- und Patientenrechte mit Füßen treten kann.
    Mit freundlichen Grüßen.

    • Das ist unfassbar. Ich hätte niemals erwartet, dass solch eine Behandlung zu unserer Zeit noch möglich ist. Mein aufrichtiges Beileid!

    • Oh mein Gott, ich kann nicht glauben, was ich hier lese! Ich wünsche euch viel Kraft. Ich bin zutiefst berührt und total sprachlos. Das tut einfach nur weh

      • Diese unmenschlichen Dinge geschehen, obwohl die Ministerin für Arbeit, Gleichstellung und Soziales in Mecklenburg-Vorpommern, Birgit Hesse, ihr Staatssekretär Nikolaus Voss, die Bundesregierung sowie die Behindertenbeauftragten der betroffenen Länder seit nunmehr zwei Jahren über diese Vorfälle informiert sind. Diese politischen Verantwortlichen scheinen an der Aufarbeitung des Machtmissbrauches und der massiven Menschenrechtsverletzungen nicht interessiert zu sein. Dr. Christian Discher

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