Doktorarbeiten der an unseren Geschichten beteiligten Mediziner

Hiermit stelle ich Ihnen Auszüge versehen mit Anmerkungen zu den Doktorarbeiten der Ärzte und Politiker zur Verfügung, die mit unseren Geschichten in Verbindung stehen. Die hier gezeigten Ausschnitte belegen, dass die Psychiater-Ehepaare ihre Doktorarbeiten gemeinsam verfasst haben. Sie erfahren bald mehr über die hier nicht aufgeführten an unseren Geschichten beteiligten Psychiater.

Psychiater-Die Stimmen der Übriggebliebenen

Dr. Rainer & Karin Gold (Auszug Doktorarbeit) 

Besonders dankt das Psychiater-Ehepaar Dr. Rainer und Karin Gold dem damaligen ärztlichen Direktor, Prof. B. Nickel, der Zentralklinik für Psychiatrie und Neurologie „Wilhelm Griesinger“, die in der ehemaligen DDR als Ausbildungsstelle für Stasi-Leute und als der Ort bekannt geworden war,  an dem u.a. Psychiater Gold an dem von ihm als „Krankengut“ bezeichneten schutzbedürftigen Menschen Medikamententests durchgeführt hatte. Über die Ergebnisse der Auswertung der Unterlagen, die eine mögliche Karriere des Psychiater-Ehepaares Gold bei der Staatssicherheit belegen, werden Sie informiert.

Psychiater-Die Stimmen der Übriggebliebenen

Dr. Thomas Bady (Auszug Doktorarbeit)  Blütgen steht in keinem Zusammenhang mit unseren Geschichten und ist lediglich als Mitautor der Qualifikationsschrift von Dr. Thomas Bady zu nennen.

Psychiater-Die Stimmen der Übriggebliebenen

MU Dr. Ruth Andes

Die Auswertung der Ergebnisse der Doktorarbeit von MU Dr. Ruth Andes erfolgt demnächst. (Bei der Bezeichnung des MU Dr.- handelt es sich um einen in Tschechien oder in der Slowakei erworbenen Titel.) Nach ihrer Tätigkeit in der Ueckermünder Psychiatrie startete sie eine Karriere als Oberärztin in der Forensik am selben Ort.

Für die Hölle von Ueckermünde verantwortliche damalige Sozialminister

Dr. Klaus Gollert (Auszug Doktorarbeit) Der für die Hölle von Ueckermünde verantwortliche damalige Sozialminister Dr. Klaus
Gollert hat im Fließtext seiner Doktorarbeit fast vollständig die Angabe der 
Quellen vergessen.

Warum hat Dr. Rainer Gollert nach Bekanntwerden meiner Tagebucherzählung „Die Stimmen der Übriggebliebenen” und meinen Aufklärungsbemühungen im März 2015 nur acht Monate später am 17. November 2015 auf der Festveranstaltung „25 Jahre Landtag Mecklenburg-Vorpommern“ vor sämtlichen politischen Verantwortungsträgern sich nicht von den Zuständen in der Hölle von Ueckermünde distanziert, sondern nur von der öffentlichen Berichterstattung darüber?

Das Negativste, was ich in meiner Regierungs- und Abgeordnetenzeit erlebt habe, war 1992 der ZDF-Beitrag über die „Hölle in Ueckermünde“. Vielleicht wissen das noch einige – das war deprimierend, dass dort, wo wir schon viel gemacht hatten, irgendein Fernsehteam in der Anstalt war und dort gedreht hat und Dinge zeigte, die wirklich schlimm waren. Aber es war eben, wie gesagt, eine Zeit, in der wir im Aufholen waren und nicht alles auf einmal erreichen konnten.

Staatsekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit. 

Dr. Stefan Rudolph (Auszug Doktorarbeit: 1990 Menschen und Bürgerrechte in der politischen Bildung an der POS– Eine kritische Untersuchung. Universität Potsdam.)

Dr. Stefan Rudolph (Auszug Doktorarbeit)

[„Die Menschenrechte müssen noch weitaus umfassender zu einem Feld des politischen Dialogs und der konstruktiven Gestaltung der Welt werden”, forderte schon im Juni 1990 der heutige Staatssekretär Dr. Stefan Rudolph  in seiner DDR-Dissertation. Möge sich das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit an den Worten seines Staatssekretärs, Dr. Stefan Rudolph, messen lassen.]

Rainer Kirchefer (Auszug Doktorarbeit: 1999: Hygienische Untersuchung in OP-Bereichen 

Der geneigte Leser Ihrer Doktorarbeit fragt sich, Dr. Kirchhefer, wo denn genau die Wäsche gewaschen wurde?

 

 

 

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